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Meine Arbeit bei zeb

Alumni Yahya Yousofzai gibt Einblicke in seine Arbeit bei zeb, der führenden Strategie- und Managementberatung für Financial Services in Europa.

Mein Weg zu zeb

Wie bist du zu zeb gekommen?
Für mich stand eigentlich zu Beginn meines Bachelorstudiums der Wirtschaftswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt fest: Später möchte ich mal in einer Bank arbeiten. Gleichwohl wollte ich mir noch die vielen anderen Bereiche der Finanzbranche anschauen, und so habe ich u. a. im Zuge der europäischen Staatsschuldenkrise auch ein Praktikum bei einer Ratingagentur absolviert. Die Zeit dort war sehr spannend, doch der Wunsch, in einer Bank zu arbeiten, bestand weiterhin. So entschied ich mich nach meinem Masterstudium in Money and Banking an der University of Exeter bei einer großen deutschen Bank in Frankfurt zu beginnen.

Nach einem Jahr habe ich dann gemerkt, dass mir wichtige Aspekte im Job fehlten: Abwechslung bei Themen und Fragestellungen, Projektarbeit, Teamarbeit und grundsätzlich ein herausforderndes Umfeld. Zudem wollte ich auch mal andere Bereiche der Bank kennenlernen.

Nach mehreren Gesprächen mit Freunden und Bekannten sowie unzähligen Internetrecherchen habe ich mich daher entschieden, in die Beraterwelt einzutauchen. Schnell hat sich zeb als die beste Alternative für mich herausgestellt. Denn für mich stand fest: In Europas führenden Beratungshaus im Bereich Financial Services kann ich alle Bereiche der Bank kennenlernen und mich schnell weiterentwickeln! Schon nach meinen ersten Tagen bei zeb habe ich mich „pudelwohl“ gefühlt und schnell gemerkt: Hier bin ich richtig.

Mein Aufgabengebiet bei zeb

Was sind deine Aufgaben bei zeb?
In meinen mittlerweile drei Jahren bei zeb beschäftige ich mich im Bereich „Strategy & Organization“ mit den aktuellen Herausforderungen der Bankenbranche: Digitalisierung, Regulierung, Kostendruck usw. Durch unser breites Kundenspektrum hatte ich die Möglichkeit, unterschiedliche Kunden im Rahmen diverser Projekte kennenzulernen. Die thematische Fragestellung, die Größe des Kunden sowie die Aufstellung des Beraterteams waren bei jedem Projekt anders.

Im Laufe der Projekte konnte ich meine Soft Skills ausbauen und mein Wissen in den Themengebieten erweitern. Und das Spannendste ist heute noch, mich in kurzer Zeit in die Herausforderungen des Kunden einzuarbeiten, Lösungsoptionen auszuarbeiten und diese dann mit dem Kunden umzusetzen.

Neben der reinen Projektarbeit engagiere ich mich auch stark im Hochschulmarketing- Team von zeb. Hier koordiniere ich mit einer Kollegin die Recruitingaktivitäten an der Goethe-Universität Frankfurt und nehme an diversen Events teil. Neben dem Berateralltag finde ich diese Aufgabe sehr spannend, da ich hier die Möglichkeit habe, Studierende in ihrer Berufswahl zu unterstützen und natürlich von zeb zu begeistern.

Wie gefällt dir die Arbeit bei zeb?
Die Arbeit bei zeb gefällt mir sehr gut, da sie sehr abwechslungsreich und herausfordernd ist. Jedes Projekt bringt neue Herausforderungen mit sich, und das Gefühl „ins kalte Wasser“ geworfen zu werden, hilft mir immens, meine Fähigkeiten und Kenntnisse schnell zu erweitern. Bereits nach kurzer Zeit merkt man, wie man sich methodisch und konzeptionell weiterentwickelt hat. Hierbei unterstützen einen natürlich auch die erfahrenen Projektleiter, denen ich persönlich auch viel zu verdanken habe. Nach etwas Zeit und guter Leistung steigt auch die Verantwortung auf den Projekten, und man erhält die Möglichkeit, Aufgabenpakete selbstständig zu strukturieren und voranzutreiben. Zudem kommt man auch in der zeb-Projektwelt ein bisschen herum. Dies hat mich seit Beginn an dem Job gereizt, und ich empfinde es immer noch als sehr spannend. Neben unseren internen Meetings, die beispielsweise in Lissabon und Barcelona stattfanden, waren meine bisherigen Projektstation u. a. Frankfurt und Wien.

Welchen Rat gibst du Studierenden, die Interesse an der Beratung haben?
Zunächst einmal sollte man sich selbst fragen, ob die Beratung mit der persönlichen Lebensplanung und den beruflichen Zielen übereinstimmt. Die oftmals negativ angeführten Aspekte, wie zum Beispiel die hohe Reisebereitschaft, empfinde ich persönlich als totale Bereicherung. Viele Beratungshäuser bieten Studierenden auf Karrieremessen oder im Rahmen von Workshops die Möglichkeit, sich mit ihnen auszutauschen und Fragen zu stellen. Hier erhält man sicherlich einen ersten guten Eindruck.

Für eine tiefere Einsicht und um das Beraterleben näher kennenzulernen, wäre beispielsweise ein Praktikum eine sinnvolle Idee. zeb bietet Studierenden mit Interesse an der Finanzdienstleistungsbranche die Möglichkeit, im Rahmen eines solchen Praktikums einen Einblick in das Beratungsgeschäft zu erhalten. Hier können sich Studierende dann selbst ein Bild von unserer Unternehmenskultur machen.

Karriereplaner - Ausgabe: SoSe 2019