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Managing Director von FDM Deutschland – Claus Damwerth

Die FDM Group gehört zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas und ist ein internationaler IT-Dienstleister mit über 130 renommierten Kunden. Nach einem mehrmonatigen Training in ihren eigenen Trainingsakadamien in London, Glasgow, New York und Frankfurt stellt FDM seinen Kunden hochqualifizierte Nachwuchskräfte für die Unterstützung ihrer IT-Projekte zur Verfügung. Wir waren im Gespräch mit dem Managing Director von FDM in Deutschland, Claus Damwerth, der uns einen Einblick in die Unternehmenskultur gegeben hat.

Wie würdest du einen typischen FDMMitarbeiter beschreiben?
Einen typischen FDM-Mitarbeiter kann ich vermutlich nicht beschreiben. Es gibt eine ganze Reihe an Personen, die bei uns auf unterschiedlicher Art und Weise beeindrucken. Man muss eine hohe Motivation mitbringen, lernbereit sein, eine gewisse geografische Flexibilität aufweisen und sehr gerne im Team zusammenarbeiten.

Wie würdest du das FDM Team beschreiben?
Das Team ist in der Summe betrachtet ein Team aus sehr vielen jungen Leuten, aber ich glaube was uns alle eint, ist der Teamgedanke. Wir arbeiten nach dem Motto „Play hard, work hard“ und haben auch gemeinsam Spaß außerhalb des Büros.

Plant ihr auch Aktivitäten außerhalb der regulären Arbeitszeit?
Dadurch, dass die Consultants nicht alle im FDM Office in Frankfurt sitzen, sondern bei verschiedenen Kunden verteilt sind, macht FDM regelmäßige Stammtische, damit man sich mit den Kollegen austauschen kann. Wir haben auch kleinere Events zu Ostern, zu Weihnachten oder auch zur zurückliegenden Weltmeisterschaft, als wir zusammen Spiele geschaut haben. Wir haben eine ganze Menge Dinge, die wir zusammen machen auch außerhalb der Arbeit.

Wie würdest du die Unternehmensphilosophie von FDM beschreiben?
Bei FDM finde ich ganz toll, dass es flache Hierarchien gibt. Wir dutzen uns alle vom ersten Tag an und ich versuche ein offener Ansprechpartner zu sein. Wir haben eine relativ unkomplizierte Unternehmenskultur mit wenig Unternehmenspolitik und das schätze ich sehr. Mir ist wichtig, dass alle Mitarbeiter sich einbringen. Jeder soll das Gefühl haben, dass seine Stimme wichtig ist und insofern höre ich auf jeden einzelnen Mitarbeiter.

Welchen Ratschlag würdest du Bewerbern geben?
Unser Ziel ist es nicht, Bewerber zu schikanieren, sondern geeignete Nachwuchskräfte zu identifizieren. Wir sind sehr kollegial, hilfsbereit und haben eine tolle Arbeitsatmosphäre, also würde ich als Rat mitgeben, dass man einfach sich selbst treu bleibt.