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Trainee bei ING-DiBa

Erfahrungsbericht von Ilse Munnikhof, Referentin Controlling

Ilse Munnikhof hat im letzten Jahr ihr Traineeprogramm im Bereich
Finance abgeschlossen und berichtet über ihre Entscheidung für die
ING und ihre Erfahrungen als Trainee.

Als Niederländerin war ich schon als kleines Kind Kunde bei der ING. Nach dem Studium habe ich mich auf das Traineeprogramm bei der ING in Amsterdam beworben. Die offene Kultur bei der Bank hat mich damals überzeugt. Ein Beispiel: Am Auswahltag werden die Trainees dazu aufgefordert, neue Lösungen zu erarbeiten und Produkte zu entwickeln. Ich habe mich sehr geschätzt gefühlt,
als sich der Vorstand unseren neuen Produktvorschlag anhörte und nicht alles
„super toll“ fand (so wie bei anderen Firmen), sondern kritische Fragen stellte.
Er hat uns das Gefühl gegeben, ernst genommen zu werden – hat uns aber gleichzeitig auch gezeigt, wie ein Vorstandsmitglied neue Ideen challenged. Diese Kultur findet man nicht nur beim Mutterkonzern, sondern genauso bei der ING-DiBa. Mit den Kollegen duzt man sich und die Tür vom Abteilungsleiter steht jederzeit für die Mitarbeiter offen.

Das Traineeprogramm der ING ist anders als die meisten Traineeprogramme: Internationale Erfahrung hat beispielsweise einen hohen Stellenwert. So finden während des Traineeprogramms jährlich globale Entwicklungstrainings mit allen ING-Trainees aus aller Welt statt. Dies fördert nicht nur den Aufbau eines weltweiten Netzwerks, sondern vertieft außerdem das Verständnis für grup- Trainee bei ING-DiBa Erfahrungsbericht von Ilse Munnikhof, Referentin Controlling penweite Prozesse. Diese internationale Vernetzung wird weiter durch den bis zu sechsmonatigen Einsatz in einer der weltweiten Niederlassungen verstärkt. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb ich heute bei der ING-DiBa arbeite. Da die DiBa zu einem immer wichtigeren Player im ING-Konzern wurde und ich bereits während eines Auslandssemesters an der Humboldt Universität in Berlin meine Deutschkenntnisse verbessern konnte, war für mich kurzerhand klar, dass ich nach Frankfurt am Main ziehen würde, um meinen Auslandseinsatz bei der ING-DiBa zu verbringen.

Mein Job und die Stadt Frankfurt haben mich damals dermaßen überzeugt, dass ich unbefristet geblieben bin – obwohl ich eigentlich nach sechs Monaten eine feste Stelle in Amsterdam hätte annehmen können. Mittlerweile ist das schon wieder 3,5 Jahre her und ich hätte damals keine bessere Entscheidung treffen können, als zu bleiben!

Karriereplaner - Ausgabe: SS 2017