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„Schon als Trainee habe ich den Kulturwandel der Bank mitgeprägt“

Oliver rückt im Compliance-Team der Deutschen Bank den Verbraucherschutz in den Blickpunkt

„Erst mal eine solide Ausbildung.“ Wie viele Talente, die eine Karriere in der Finanzbranche anstreben, hat sich Oliver zunächst für eine klassische Ausbildung zum Bankkaufmann entschieden: bei der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG in Frankfurt am Main. Doch danach hat er nicht etwa den üblichen Weg über ein BWL-Studium gewählt, sondern ist seiner Begeisterung für die Rechtswissenschaft gefolgt. Damit hat Oliver den Grundstein für eine anspruchsvolle Karriere gelegt. Hier berichtet Oliver darüber, warum er sich nach dem Studium für einen „Wiedereinstieg“ bei der Deutschen Bank entschieden hat – und wie er seine Zukunftsieht.

Wie sind Sie auf das Traineeprogramm derDeutschen Bank aufmerksam geworden?
Ich habe vor meinem Jurastudium eine Bankausbildung im Privat- und Geschäftskundenbereich der Deutschen Bank absolviert. Gedanklich hatte ich das Unternehmen also nie wirklich verlassen. Und da ich während meines Studiums der Rechtswissenschaft an der Goethe-Universität in Frankfurt auch mit den gestiegenen regulatorischen Anforderungen im Finanzsektor – als Folge der Bankenkrise – konfrontiert wurde, habe ich meinen juristischen Blick als gelernter „Banker“ auf das Finanzdienstleistungsumfeld gerichtet. Als ich dann noch auf dem Karriereportal der Deutschen Bank das Traineeprogramm im Bereich Compliance entdeckte, das meiner Qualifikation und meinen Interessen völlig entsprach, war die Sache klar.

Würden Sie Ihren Freunden die Deutsche Bank als Arbeitgeber empfehlen?
Und wenn ja, warum?

Auf jeden Fall! Denn schon während meiner Berufsausbildung habe ich die Deutsche Bank als einen zuverlässigen, engagierten Arbeitgeber kennengelernt, der Talente in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung intensiv fördert. Außerdem bietet die Deutsche Bank als einer der weltweit führenden Anbieter von Finanzlösungen eine unglaublich breite Palette an Aufgaben, Themen und Einsatzfeldern – nicht nur für Wirtschaftswissenschaftler. Damit die Bank diesen Anspruch heute wie morgen erfüllen kann, muss sie zwangsläufig ins Know-how ihrer Mitarbeiter investieren. Und das tut sie. Außerdem schätze ich den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Überhaupt erlebe ich hier Tag für Tag eine erfrischendmenschliche Atmosphäre.

Wie ist es, als Jurist bei der Deutschen Bank im Allgemeinen und im Bereich Compliance im Speziellen zu arbeiten?
Zunächst einmal ist die Deutsche Bank ein Unternehmen im Wandel. Diesen live mitgestalten zu dürfen, ist ein einzigartiges Gefühl. Natürlich erlebe ich als Jurist mit, wie die Bank die gestiegenen regulatorischen Anforderungen, die im Zuge der vergangenen Bankenkrise beschlossen wurden, „stemmt“ und ihre schnelle Umsetzung vorantreibt. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Denn damit einher geht auch ein tiefgreifender kultureller Wandel. Als Mitglied eines Compliance-Teams, das sich dem Verbraucherschutz im Bankwesen verschrieben hat, bin ich dafür sensibilisiert. Fachlich habe ich als Jurist im Bereich Compliance der Deutschen Bank die Aufgabe sicherzustellen, dass die Bank stets in Einklang mit dem geltenden Recht handelt. Dabei leisten meine Kollegen und ich tagtäglich einen essenziellen Beitrag zum Kulturwandel innerhalb der Deutschen Bank und damit auch zum Wandel der gesamten Branche.

Was muss man mitbringen, um den Trainee-Auswahlprozess der Deutschen Bank zu überstehen?
Sehr gute akademische Leistungen sind natürlich wichtig. Doch sie sind kein Garant dafür, tatsächlich ins Traineeprogramm aufgenommen zu werden. Denn die Deutsche Bank sucht vor allem Persönlichkeiten. Menschen mit wachem Verstand, die frische Ideen einbringen und im Team verfolgen.

Welchen Tipp können Sie zukünftigen Bewerbern mitgeben?
Sie sollten einfach offen und sie selbst sein. Wichtig ist aber auch die Bereitschaft, mit Kollegen unterschiedlichen Charakters, Alters und verschiedener Karrierelevels usw. zusammenzuarbeiten. Und natürlich Veränderungsbereitschaft. Denn nichts ist in der Bankbranche so beständig wie der Wandel.

Karriereplaner - Ausgabe: SS 2015