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Mit Eigeninitiative zum Traumjob

Schon nach dem Abschluss meiner Bankausbildung im Jahr 2006 wusste ich, dass ich dem Fachbereich auch nach dem Studium der BWL mit den Schwerpunkten Banking, Steuerrecht und Steuerlehre treu bleiben würde. Schließlich wurde mir das Berufsfeld praktisch in die Wiege gelegt: Meine gesamte Familie ist im Bankbereich tätig gewesen – da konnte ich täglich erleben, wie spannend die Arbeit dort ist! Nach beendetem Studium, Auslandssemestern in Washington D.C., Praktika in den USA und Spanien sowie viereinhalb Jahren Werkstudententätigkeit wagte ich den nächsten Schritt: Schweren Herzens verließ ich mein Ausbildungsunternehmen nach über sechs Jahren, um mein Traineeprogramm im Private Wealth Management meines jetzigen Arbeitgebers am Standort Frankfurt zu beginnen. Rückblickend kann ich heute sagen, dass ich keine bessere Entscheidung hätte treffen können: Ich bin sehr glücklich, ein Mitglied dieses tollen Teams zu sein.

Einstieg leicht gemacht
Der Einstieg wurde uns Trainees durch einen vierwöchigen Aufenthalt in New York leicht gemacht: Hier konnten wir andere Trainees des Geschäftsbereichs weltweit kennenlernen und bekamen den Bereich von Entscheidungsträgern nahegebracht. Zurück in Frankfurt wurde ich von meinem zukünftigen Team sehr freundlich empfangen. Schnell merkte ich, dass hier viele Möglichkeiten und Chancen auf mich warten – und dass es meine Aufgabe ist, sie anzunehmen. Mein Traineeprogramm war sehr gut strukturiert, der Ausbildungsplan bildete einen ganzheitlichen Lernprozess, den ich selbst in der Hand hatte. Von Anfang an konnte ich mich überall einbringen und bekam schnell eigene Projekte übertragen.

Projekte eigenverantwortlich managen
Eine besonders spannende Aufgabe ist das Projekt „Next Generation”, mit dem ich mich von Anfang an sehr verbunden fühlte – schließlich gehöre ich selbst dieser Generation an. Hier geht es darum, die junge Generation durch den Einsatz von Social Media, Networkingplattformen und generationsspezifischen Veranstaltungen an das Private Wealth Management zu binden. Das Projekt gehört auch heute noch zu meinen Aufgaben. Es wächst von Tag zu Tag, bringt immer neue Arbeitsfelder hervor und wird mich auch weiterhin begleiten.

Als Trainee hatte ich die Möglichkeit, mich entweder für den Weg eines Portfolio Consultant oder Relationship Managers zu entscheiden und dabei proaktiv die Weichen zu stellen, um mich auf bevorstehende Aufgaben vorzubereiten. Eine zusätzliche tolle Chance dazuzulernen ist außerdem die Tandem- Beziehung zu Senior Managern – eine Win-win Situation: Die Senior Manager profitieren von der technischen Versiertheit des Trainees sowie von seinem Umgang mit Social Media und seinem Hang zum Networken. Andererseits konnte ich durch die Erfahrungen und teilweise anderen Denkund Herangehensweisen der Seniors viel dazulernen.

Ein toller Karrierestart
Alles in allem bot mir das Traineeprogramm eine umfassende und spannende Ausbildung im Bereich Private Wealth Management, die alle Facetten des Geschäftsbereichs umfasste. Angehenden Trainees in diesem Bereich kann ich empfehlen, mit Selbstbewusstsein, Neugier und der Bereitschaft, lernen zu wollen, aufzutreten – so kann man sich optimal im Team integrieren und bekommt die Aufgaben, die man möchte. Natürlich ist auch strukturiertes Arbeiten wichtig. Und auch gutes Englisch wird in diesem Beruf zunehmend wichtiger – vor allem, wenn man, so wie in meinem Fall, sein Traineeprogramm bei einer global agierenden Bank absolviert.

STECKBRIEF

Name
Sarah Sabine Schmidt

Geburtsjahr
1984

Position
Executive Assistant Head Private Wealth
Management – ehemaliger Trainee
Private Wealth Management

Unternehmen
Deutsche Bank AG

Studium
BWL (Banking, Steuerrecht und
Steuerlehre) an der Universität zu Köln

Karriereplaner - Ausgabe: WS 2012/2013